Studenten sollten sich in erster Linie zwar um das Lernen kümmern, die Stundenpläne der meisten Studis erlauben jedoch problemlos einen Nebenjob und zur Not gibt es ja noch die Semesterferien, um das Einkommen ein wenig aufzupeppen. Mehr als 400 Euro im Monat darf man übrigens nicht verdienen, sonst werden Steuern und Sozialabgaben fällig. Diese darf man allerdings sogar neben dem BaFög verdienen.

Der HiWi

Die Kurzform “HiWi” steht für Hilfswissenschaftler und HiWi-Jobs sind wohl die begehrtesten aller Studenten, denn man arbeitet auf dem Campus und kann nebenbei den eigenen Horizont erweitern. Einziger Nachteil, die Professoren suchen sich für solche Jobs natürlich “die Besten” heraus, Studenten mit mittelmäßigen Noten haben hier kaum Chancen.

Aushilfstätigkeiten in der Gastronomie

gastronomieFrüher sehr beliebt, aber rückläufig sind Kellner, Barmann oder -frau oder Hotelkräfte. Diese setzen im Normalfall nicht viel Wissen voraus, erfordern aber Kondition und Durchhaltevermögen. Vorteilhaft ist, dass Diskotheken und Kneipen auch am Wochenende auf haben, was den Stundenplan nicht beeinflusst.

Hilfstätigkeiten in der Industrie

Ebenfalls rückläufig und auch nicht unbedingt empfohlen, sind Hilfstätigkeiten in der Industrie vor allem in Stoßzeiten, beispielsweise in den Sommermonaten, eine gute Gelegenheit, ein wenig nebenbei zu verdienen. Hierfür braucht man allerdings eine gehörige Portion Muskelkraft und Resistenz gegen Schmutz, Staub und Lärm.